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Newsmeldung | 01.08.2017

Ein Filmtipp vom vfa: Der geschützte Weg eines Medikaments zum Patienten

https://www.vfa.de/de/mediathek/video/_t2/_v139482-der-geschuetzte-weg-eines-medikaments-zum-patienten

Die Arzneimittelsicherheit ist sehr wichtig, damit Patienten nur echte und korrekt hergestellte Medikamente in den Apotheken erhalten. Durch viele Kontrollmaßnahmen innerhalb der geschützten Lieferkette gehören sie zu den strengsten kontrollierten Produkten überhaupt. Der Schutz vor Arzneimittelfälschungen beginnt somit bereits mein Pharma-Unternehmen und endet erst, wenn der Patient sein Medikament in der Apotheke erhalten hat. Ab 2019 sichert securPharm verschreibungspflichtige Arzneimittel zusätzlich durch eine Echtheitsprüfung, bevor sie an den Patienten abgegeben werden.


Newsmeldung | 16.05.2017

Neue Codierregeln 2.03 (inkl. Multi Market Packs)

Die neuen securPharm-Codierregeln stehen in Version 2.03 zur Verfügung. Insbesondere wurde die Thematik der sogenannten Multi Market Packs aufgegriffen und Regelungen dafür vorgesehen. Um die Umsetzung zu erleichtern, werden die Änderungen gegenüber der Vorgängerversion in einem eigenen Dokukemt dargestellt.


Newsmeldung | 12.05.2017

So trägt securPharm ab 2019 zum Schutz des Patienten vor gefälschten Arzneimitteln bei

Schon heute werden Arzneimittel in der regulären Lieferkette durch vielfältige Sicherungsmaßnahmen gegen Fälschungen geschützt. Ab 2019 sichert securPharm verschreibungspflichtige Arzneimittel zusätzlich durch eine Echtheitsprüfung, bevor sie an den Patienten abgegeben werden. securPharm ist ein Beitrag aller Beteiligten der Arzneimittelversorgung, um zu verhindern das gefälschte Arzneimittel in Umlauf gelangen.

 

Überblick zur Sicherung der legalen Lieferkette durch securPharm

Weitere Informationen und ein Schaubild finden Sie hier:

 

Schaubild: „Der sichere Weg eines Medikaments zum Patienten“

Beschreibung der Qualitätssicherung und Fälschungsabwehr bei Pharma-Unternehmen

 

Informationen zur Arzneimittelsicherheit

 

Arzneimittelkontrolle und -sicherheit in der Apotheke

 

 Fälschungsschutz beim Großhandel


Newsmeldung | 24.04.2017

Vorrichtung gegen Manipulation möglich für alle Arzneimittel - Bekanntmachung des BfArM und PEI

Am 11.4.2017 haben das BfArM und das PEI in einer gemeinsamen Vorabveröffentlichung bekannt gemacht, dass die Vorrichtung gegen Manipulation (anti tamering device) freiwillig auf alle Arzneimttel aufgebracht werden darf, die nicht von der Fälschungsschutzrichtlinie betroffen sind:

"[...]Für Arzneimittel, für die gemäß Artikel 54a Absatz 1 der Richtlinie 2001/83/EG die Vorrichtung gegen Manipulation nicht verpflichtend anzubringen ist, können zum Schutz der Patienten Vorrichtungen zum Erkennen einer möglichen Manipulation jedoch freiwillig bereits jetzt oder auch nach dem oben genannten Stichtag von den Zulassungsinhabern angebracht werden.[...]"

Den vollständigen Text der Vorabveröffentlichung finden Sie unter anderem auf der Webseite des PEI. Die Bekanntmachung ist auch im Bundesanzeiger nachzulesen.